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Texte ohne Reihenfolge (falls irgendwas in Klammern hinter dem Text steht, so ist dies ein Kommentar)
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Diese Musik beeinflusst mich, sie lässt mich nicht schreiben was ich schreiben will. Sie bohrt sich in meinen Kopf, drängt alle anderen Gedanken beiseite.
Nimm mich mit auf eine höhere Ebene, die ich anders nicht erreichen könnte. Verbreite dich in meinem ganzen Körper, schlucke und verdaue mich restlos. Ich lebe in dir, ich sterbe in dir, jeden Tag, jede Minute.
Ich brauche sie, ich kann nicht ohne sie. Ich muss sie fühlen, um fühlen zu können.

-In My Head- (Titel grade erfunden, nich besonders...)
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Es ist hier
Es ist da
Es ist in mir
Es liegt im Bad
Woher soll ich denn wissen was es ist, ich habs doch noch nie gesehn, sollte ich vielleicht mal ins Bad gehn und nach ihm suchen? Eher nicht, denn was ich finden würde, könnte mich erschrecken, ich könnte ausrutschen, gegen die Kloschüssel prallen und an einem Genickbruch sterben. Selbst wenn ich mich nicht erschrecken würde, könnte ich so erstaunt über das Gesehene sein, dass ich mich an einer Erdnuss verschlucken könnte die ich womöglich genau in diesem Moment essen könnte. Zu viele tödliche Faktoren sprechen also dagegen, aber auch andere, nicht-tödliche. Was wäre zum Beispiel wenn ich ins Bad gehen würde und nichts vorfinden könnte. Mal abgesehn davon, dass mich das beruhigen könnte, gerade weil ich nicht gestorben bin oder sonstiges, könnte es doch auch passiern, dass ich vor Enttäuschung den Rest meines Lebens trauern würde, trauern um etwas, dass niemals existiert hat. Eine ausweglose Situation, gäbe es nicht diese eine Kleinigkeit, die ich ihnen nun mitteilen werde: Ich war schon vor einigen Minuten im Bad um zu pinkeln; gesehen habe ich nichts besonderes. Ich glaube, darauf lasse ich es beruhen. Seltsames Ende oder? Finde ich auch. Aber ihr könnt es ja eigentlich noch garnicht kennen, denn es kommt ja erst noch, dieses...
Ende

-Badewanne voll mit Gedanken- (<-Klammerauf-Klammerzu->)
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Auszug aus einem nicht-fertigen, künstlichen Heft:
Seite II

"Untitled"

Eines Tages fand das Mäuschen dann doch seinen Weg durch das kleine Miniaturlabyrinth, das die Forscher extra für es gebaut hatten. Am Ende des Ganges erwartete es ein kleines Stück Mausefutter, was es sehr erfreute. Es dachte sich: "...?" und dann sagte es: "...!", was wiederum die Forscher um es herum sehr erfreute. "Eine Maus, die "...!" sagen kann, ist schon was ganz besonderes!", sagte der klügste der drei Forscher. Die anderen beiden schüttelten nur den Kopf, töteten die Maus, fuhren heim und schliefen nach einem langen und guten Abendessen mit ihren Frauen. Das Letzte, was die Maus dachte, bevor sie kaltblütig ermordet wurde, war "...!"...
Und das bringt einen doch irgendwo zum Nachdenken oder?
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Auszug aus einem nicht-fertigen, künstlichen Heft:

Seite IV - Von Ameisen und Bären

"Das ist eine Szene"
eine Tragödie

Charaktere:
Person A, auch bekannt als "A"
Person B. auch bekannt als "B"

Inhalt:
1.Akt - Auf der Bank

1. Akt:
-zwei ältere Herren, A&B, sitzen auf einer Bank im Park und füttern ein paar Enten, die sich im nahegelegenen Teich aufhalten-

A: schönes Wetter heute...
B: Jaaa, schönes Wetter!
A: Ziemlich warm...
B: Jaaa, ziemlich warm! Ziemlich warm...
-kurze Pause-
A: -deutet nach oben- Der blaue Himmel...
B: Jaaa, der blaue Himmel!
A: ...und die Wolken...
B: Jaaa, die Wolken!
-längere Pause-
A: Ganz schön warm...

Ouuh, c'est la FIN de la vie! (ich wollte ma irgendnen Stück schreiben.. hoffe, das wird auch ma nachgespielt)
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Eines Tages war der Junge verschwunden. Jeder fragte sich, wo dieser Junge bloß sei, er war nun doch schon seit Tagen vermisst, ein Metzger schnitt das Fleisch einer Kuh. Am nächsten Tag war er plötzlich wieder da und er hatte sich kaum verändert. Er war tot. Sein lebloser Körper lag auf dem Marktplatz, schon seit dem Morgengrauen. Niemand wusste es, aber durch die Offensichtlichkeit die folgende Tatsache und zwar, dass die Leiche schon vor Morgengrauen dorthin gebracht wurde, an den Tag legte, konnte sich letztere Tatsache jeder Dorfbewohner dieses Dorfes denken. Doch die Offensichtlichkeit jener Tatsache wurde mit einem Mal verworfen, als eine Person, dessen Name, ja sogar dessen Geschlecht hier keine Rolle spielt, die Leiche des toten Jungen mit einem Stock betastete, dieser Junge plötzlich aufstand, grummelte, sich an seinem Vollbart rieb, sich ein neues Plätzchen suchte, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte und sich somit als betrunkener Penner herausstellte und nicht, wie angenommen ein toter Junge war, der mal gelebt hatte. Jener vermisste Junge, Metzgers Sohn, blieb weiterhin verschollen.
-junge- (das war wohl eine der späteren Geschichten aus meiner Geschichtenschreibphase... die erste, "Vom Baum" kommt jetzt)
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"Der Boxer", dachte es sich: "ist wirklich gut, besonders seine Linke!"
"Es" ist in dieser Geschichte eigentlich nichts weiter als ein kleines Eichhörnchen, das auf einem Baum im Garten einer Großfamilie wohnt - oder eher wohnte, denn das Eichhörnchen weilt leider nicht mehr unter uns, aber dazu komme ich wohl erst am Ende der Geschichte, welches ich selbst noch nicht kenne.
Das Eichhörnchen hatte es im Grunde sehr gut, hier auf seinem großen Baum, denn der Garten der Großfamilie war ebenfalls groß und bot ihm Nahrung im Überfluss, es musste sich nur davor bewahren, von einer der Hauskatzen gefressen zu werden oder vom Baum zu fallen. Letzteres wird dem armen Tier wohl oder übel am Ende dieser Geschichte passieren, wie ich soeben beschloss.
Obwohl die Katzen meinen kleinen Helden nicht mochten, hatte die restliche Familie einen sehr guten Draht zu ihm, sie lud ihn sogar manchmal zu Kaffee und Kuchen in das Haus ein, jedoch lehnte das Eichhörnchen nach einem gewissen Zwischenfall, es wäre fast in der Cola des zweitältesten Sohnes ertrunken, nur noch ab, was die Familie sehr traurig machte. Hin und wieder konnten ich und das Eichhörnchen beobachten, wie der Vater zusammen mit seiner Mutter auf der Veranda des Hauses saß und beide in den Sonnenuntergang weinten.
Jedenfalls hatte das Eichhörnchen das Glück, von seinem Baum aus, direkt durch ein Fenster, ins Wohnzimmer der Menschen gucken zu können. Dort versammelte sich fast jeden Samstagabend die ganze Familie auf dem Sofa um "Boxen - ein Spaß für Groß und Klein" zu schauen. So auch an jenem schicksalshaften letzten Samstagabend im kurzen Leben des Eichhörnchens, dem Tag, an dem es starb.
Eigentlich habe ich es ja umgebracht, schließlich bin ich derjenige, der sich diese Geschichte ausgedacht hat. Ich erfand den wundersamen und traurigen Zufall, dass ein starker Wind alle Äste des Baumes zum Wiegen brachte, genau in dem Moment, als das Eichhörnchen sich an der Spitze seines Lieblingsastes weit nach vorne lehnte, um den finalen Schlag des Kampfes genauer sehen zu können.
Es war wie Schicksal, als das Eichhörnchen ausrutschte und fiel und im Fall jeden möglichen Halt und somit jede mögliche Rettung um Haaresbreite verfehlte. Als das Eichhörnchen dann auch noch, anstatt auf dem hohen Gras, das den Baum umgab, auf den einzigen spitzen Stein unter dem Baum prallte, sich sofort das Genick brach und auf der Stelle tot war, wirkte das schon ein wenig unnatürlich...

-Vom Baum-
Erstfassung: 21.04.04
Überarbeitet: 12.10.04 (mein absolutes Übermeisterwerk, ich mag diesen Text wirklich gerne, das kann ich nur von wenigen anderen meiner Texte sagen... die Erstfassung is ja schon fastn Jahr her, krass... aber ich hab immernoch lust, Geschichten zu schreiben, werd ich wohl auch mal wieder tun)
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Nirgendwo ist es leichter als hier...
Ich stehe von meinem Bett auf, öffne mein Fenster, steige hinaus und laufe in die Nacht, laufe in die Höhe.. stundenlange Sekunden...

Nun bin ich an meinem Ziel, ich lasse meinen Körper zurückfallen und lege mich auf die Sterne... sie geben mir das Gefühl von Geborgenheit, sie wärmen mich, decken mich zu...Vorsichtig, darauf bedacht, nichts zu verändern, nehme ich die Welt in meine Hände... ein stetiges Kribbeln... ich setze die Welt auf ihren Platz zurück... hinter mir erscheint eine Tür.. Ich gehe durch sie hindurch und finde mich inmitten eines riesigen Vogelschwarms wieder... ohne, dass sie sich auch nur annähernd für mich interessieren, begleite ich sie einen Teil ihres Weges, keine Flügel, die brauche ich nicht für meinen Flug... plötzlich wird für ein paar Sekunden alles tiefschwarz und hellweiß zugleich, ich schwebe im Nichts.. Atemberaubend... das Nichts vereint alles in sich, alle Gefühle, alle Gedanken, alle Träume, alle Fantasien, alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen, alle Objekte... und alle Gegenteile... das Nichts ist eine nicht-existente Unendlichkeit.. ein Universum in sich... ich muss mich abwenden, schließe meine Augen... Als ich sie öffne beginnen sich Konturen zu bilden, ich erkenne meine Stadt, meine Straße, jetzt mein Haus, das Fenster zu meinem Zimmer...

"Es ist vorbei" flüstert mein Körper mir zu "nicht für immer"... Und so akzeptiere ich diese Entscheidung, laufe zu meinem Fenster zurück, öffne es, steige hindurch lege mich in mein Bett, wo mein Körper auf mich wartet.. ich betrete ihn und öffne die Augen...

-Eine Ode an den Traum- (genau wie der allererste Text hier, ist auch dieser hier auf der Startseite zu finden, das is mein neuester)
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Ich bin bekannt als Depression. Ich erklinge, ich erscheine, ich bin da, immer. Suche mich, du findest mich, überall. Viele Leute hassen mich, viele Leute brauchen mich, zu viele Leute missbrauchen mich und die meisten Leute verwechseln mich... denn ich bin nicht das, was verschwindet, wenn der rote Fluss entspringt, dies ist nur die Leere die gefüllt wird, ich bin allgegenwärtig. Doch das wissen die meisten Leute nicht. Sie denken, ich würde sie hin und wieder heimsuchen, sie würden nicht daran denken mich als Teil ihres Wesens zu bezeichnen, doch genau das bin ich, ein Etwas, das sich vielleicht manchmal versteckt, aber immer bereit ist, die gesamte Seele einzunehmen, egal ob mit oder ohne Auslöser. Ich bin nicht feindselig, werde aber oft so empfunden, würde man mich als das akzeptieren, was ich bin, so könnte man auch besser mit mir umgehen, im Gegenzug würde ich natürlich auch besser mit den Menschen umgehen. Genug gesagt, ich spreche nicht gerne über mich...

Wie ich aussehe? Ich bin ein neutrales Dunkel. Mehr nicht? Mehr nicht.

-audio visuell- (auch kein schlechter Text meiner Meinung nach... die Entstehung des Namens will ich irgendwie nich verraten... ihr könnt mich ja fragen, wenn ihr desillusioniert werden wollt...)
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das wars fürs erste...
alle texte hier, sind garantiert von Joinz geschrieben worden und garantiert hat dieser Joinz auch mal irgendeine Idee geklaut, ob bewusst oder unbewusst.



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