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irgendwas rauscht

Hier sitzen und klar denken macht mich zu einer Marionette meiner Melancholie, meiner Lethargie. Die zerstörten Teile meines Lebens beugen sich über mich, flüstern mir zu... wer bist du? was warst du? wann wirst du wieder sein?

Fernseher an, Fernseher läuft, irgendwas fehlt.

Hinlegen, mental abdecken, die Karten aufdecken, im Kreis drehen, einschlafen, aufwachen... wieso hat sich nichts verändert? wird sich was verändern?

Musik an, Musik lauter, irgendwas fehlt.

Immernoch hier sitzen im Rausch der Offenbarung nichts verstehen, die Welt verfluchen, aber auf ihr leben, das Leben leben, in dem Moment, wie in allen andern auch. Die Grundstruktur ist immer die gleiche, nur die subjektive Empfindung macht das einzelne Leben individuell und abwechslungsreich... wo führt das hin? wer weiß, wer ich bin?

Kippe an, Kippe aus, irgendwas fehlt.

Verinnerlichen, da fehlt was, da fehlt was, um dieses Loch auszufüllen, temporär? sekundär. Wo bleiben die Alternativen, gibt es noch welche, wieso ich, wieso wir, wieso überhaupt?
Zu Boden gerissen, auf dem Stuhl sitzend, neben mir stehend; keine Hemmungen haben, mir die Wahrheit zu sagen.
Draufhaun, zerstören, erschaffen, verlassen, vernichten, errichten, beipflichten, scheiße fressen, blut saugen, I can't say what i want to, even if i'm not serious.

Kippe an, Kippe aus
Kippe an, Kippe aus
5.3.06 15:06


o_O

Ich glaub ich bin der Einzige, ders lustig findet, aber naja:
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nur ma so nebenbei
6.3.06 20:13


Einsamkeit

Irgendwo >hier< in diesem Beitrag ist etwas sehr.... seltsames versteckt.
Danke Mr. Turrib dafür von vor Ewigkeiten =)

(...) Zerfallen in tausend Stücke
Krieche ich in tausend Richtungen (...)

(Vorsicht, wenn das Ding 30 Tage nich berührt wird, explodierts)
13.3.06 17:34


kleiner gelber schrank

14.3.06 20:58


neutrales Statement

Kein Mensch wird sich jemals damit abfinden können, nicht der Einzige auf der Welt zu sein.

Man versuche, sich in die Leben anderer hineinzuversetzen. Man versuche zu erfassen, dass dieses Leben genauso vollwertig ist, wie das Eigene. Wie sich verschiedenste Leute in verschiedensten Situationen fühlen. Manchmal sind sie Helden, manchmal die Verlierer, aber immer sind sie, genau wie man selbst.
Man suche sich den nächstbesten Menschen und schaue aus seinen Augen. In Gedanken stelle man sich das vor, was dieser Mensch wahrnehmen könnte und werde verrückt dabei.

21.3.06 18:48


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