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in Kürze

f?r alle, dies nich mitbekommen haben, theoretisch noch auf meinen Blog gehn und schon seit Wochen auf meine Pr?senz hier warten.
Mein PC steht hinter den Gardinen im Schlafzimmer meiner Mutter=ich kann n?scht hier sein und so

Naja Gr?nde usw. sind nebens?chlich und wohl wom?glich l?cherlich, will ja nichts b?ses sagen

Das Schreiben fehlte mir in diesen Wochen, wobei es auch das Einzige war, was mir am PC fehlte. Eigentlich isses ganz gut so. Viel Gitarre, ein winziges bisschen Schule, viel TV und viel Tetris, viel Wegsein, viel f?r Kaffe ausgeben, sp?t heimkommen, fr?her als sonst schlafen, Wochenenden wie gehabt.

Ganz angenehm, wenn auch ganz viel unproduktiv, unpraktisch, denn f?r mich fallen demn?chst einige Schulaufgaben an, die ich am PC erledigen m?sste und nicht machen werden kann, zumindest nicht auf konventionellen Wegen.

Am Schlimmsten ist:
Kein PC=Keine Musik
und:
Kein PC=Keine M?glichkeit, den Ipod aufzuladen=Garkeine Musik!!

Hilfe, Parties sind n?tig, um mein Pensum zu f?llen
Mr. Merlin hilft auch ein wenig
In Sachen Musik nat?rlich oO

So, in ca. 8 Minuten fahr ich Schule (Fahrschule, Wortspiel)
hab kaum Lust, werde mich dazu durchringen k?nnen, wie ein wilder Stier.

Boah, schreiben fehlt mir echt, ganz eindeutig, gaaaanz eindeutig.
Ich br?uchte nen Zweckrechner, der nix kann, als hier so und zus?tzlich noch Photoshop und Musik, so in etwa.

Hm, keine Zeit mehr Spammails zu l?schen

Da gibtsn tolles Zitat ausm Woyzeck:
mir f?llt nur der zweite Teil ein:
"Willst du mehr sein als Staub, Sand, Dreck?"

Lasset uns Staub essen
20.2.06 15:41


freier Fall

Was bin ich mittlerweile?
Ich schuf Barrieren
Ich öffnete Grenzen
Ich distanzierte mich
von mir selbst
schaue auf mich
sehe mich
auf einem Ozean aus Schlick
zum Ufer watend ohne auf Rettung
hoffen zu können

Gerettet
zum Glück habe ich mich gerettet
versteckt vor den Masken meiner Vergangenheit
friste ich mein Dasein
in einem kleinen Raum mit grellen Neonlichtern
nur ein kleines Fenster verrät mir den Weg
in die Freiheit

Die Erde bebt
verschiebt sich
ein bodenloser Abgrund
öffnet sich
vergrößert sich
nähert sich
hat mich
und ich falle
frei

Dunkelheit
Ich blicke herauf und sehe
das Licht
hoffentlich findet es
mich nicht
es sucht mich ohne Zweifel
verlangt es doch nach seinem Lohn
Meine Nase meine Ohren
und meine Augen
Meine Lippen mein Gesicht
und meine Zunge
es lacht mich aus voll blankem Hohn
bitte bitte
findet es mich nicht
27.2.06 19:15





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