achtet nicht auf die Werbung!
  Startseite
    Alles
    Musik
  Über...
  Archiv
  so sachen
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   myphotos!
   editor's picks
   strohpuppe



http://myblog.de/joinz

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Neues Jahr

Ich sehe vage im Mondschein einen Menschen an einem Abgrund stehen. Er steht einfach dort, regt sich nicht, blickt in Richtung des Meeres, das sich unter ihm ausbreitet, als w?re es nur f?r ihn geschaffen.
Was denkt dieser Mensch?
Wer bin ich?
1.1.06 18:32


Einklang

Ein Kronkorken f?llt auf. Ein Licherkronkorken, obwohl doch ein Becksmonopol herrscht, was sucht er dort an diesem Platze?
Die Frage f?hrt meine Gedanken in rauschartigem Zustand an ein Ziel und ein weiteres, ich lasse die Umn?chtigung hinter mir, wie der Millenium Falcon die Sterne. Mein Kopf platzt, ein neuer entsteht, platzt, entsteht ein neuer Kopf platzt, w?hrend mein neuer Kopf entsteht, platzt mein Kopf entsteht er. Ein Tag im Leben wird ver?ndern, was schon ver?ndert ist, demnach nicht ver?ndern, was schon war. Ver?nderung gibt es nicht, nur die Struktur des Raumes und der Zeit, die sich neu anordnet, um so wieder ein absolutes Ganzes zu ergeben. So sollte man aufh?ren das Wort der Zeit aufrechtzuerhalten. Lasset es fallen auf den Sch?umenden Grund, auf gegl?ttete Wogen, auf kritische Ferkel.
Nachtgrau mit ferner Beleuchtung, schwach dunkelblau und nur jeder zweite Bildpunkt wird noch erfasst.
Erwachen, umschauen, umsehen, umschauen, Augen ?ffnen und umsehen. Etwas ist anders. Nicht das Licht, nicht die Leute, nicht der Blitz, nicht die wirren W?nde, nein, etwas viel grundlegend?res ist es. Wahrscheinlich ist es zu naheliegend, um es sofort sehen zu k?nnen. Wahrscheinlich habe ich mich schon so sehr daran gew?hnt, dass es mir nicht mal mehr auff?llt, wenn es weg ist. Vielleicht kann man es nicht sehen. Vielleicht wusste ich das die ganze Zeit ?ber. Vielleicht sollte ich wieder die Augen schlie?en und die anderen ?ffnen oder umgekehrt und dann nochmal umgekehrt. Jetzt schaue ich in mich hinein, dennoch in den Raum, in dem ich mich befinde. Dennoch ist dieser Raum mein Raum, welcher Raum dein Raum ein Raum? Ich schaue mich auch in diesem Raum um und jetzt f?llt es mir auf, auf den ersten Blick. Ich sitze nicht mehr neben mir. Nat?rlich, ich bin weg, wo ist das Ich, das sonst immer neben mir sa?, neben mir stand, neben mir flog und neben mir wartete, w?hrend ich sprach? Die Suche beginnt mit all meinen Sinnen, aufz?hlung, tastend, schmeckend, riechend, auch sehend und h?rend, doch ich kann nichts entdecken. Nur ich bin dort, w?hrend ich in mir drin alles irrelevante ausgeschaltet habe, um mich zu finden, die umhersitzenden Leute sind in ihrer jeweiligen Position als transparente Schatten erstarrt. Erst als ich zuf?llig meine Hand beobachte, wie sie sich bewegt, von links nach rechts, von oben nach unten nach links nach rechts nach hinten nach vorne in die mitte und zur?ck, erst dann wird mir klar, was passiert ist. Nachhall, wie der Schall dem Bild folgt, so folge ich mir.
Ich bin ich, f?r diesen Moment.
Die Musik rei?t mich fort von diesem Ort, tr?gt mich gekonnt in die Wiege des Prim?rzustandes zur?ck, nichts zerbricht.
Und es geht weiter.
15.1.06 16:06


Gittergott

19.1.06 00:58


Strange Daze

Bin momentan irgendwie zu einfallslos, dann kommt erstens kein Text und zweitens sowas aus meinem Arsch geschossen:
Image hosted by Photobucket.com
19.1.06 21:49


erklärung

Ihr habt einfach keine Ahnung, was mir das bedeutet hat und ich dachte, du w?rdest das wissen.
Und wenn ihrs zu ?bertrieben findet, dann lest einfach nochma den ersten Satz bis und.


box in a box in a box in a box in a box

na wie gehts?

22.1.06 21:42


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung