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Nirgendwo ist es leichter als hier...
Ich stehe von meinem Bett auf, ?ffne mein Fenster, steige hinaus und laufe in die Nacht, laufe in die H?he.. stundenlange Sekunden...

Nun bin ich an meinem Ziel, ich lasse meinen K?rper zur?ckfallen und lege mich auf die Sterne... sie geben mir das Gef?hl von Geborgenheit, sie w?rmen mich, decken mich zu...Vorsichtig, darauf bedacht, nichts zu ver?ndern, nehme ich die Welt in meine H?nde... ein stetiges Kribbeln... ich setze die Welt auf ihren Platz zur?ck... hinter mir erscheint eine T?r.. Ich gehe durch sie hindurch und finde mich inmitten eines riesigen Vogelschwarms wieder... ohne, dass sie sich auch nur ann?hernd f?r mich interessieren, begleite ich sie einen Teil ihres Weges, keine Fl?gel, die brauche ich nicht f?r meinen Flug... pl?tzlich wird f?r ein paar Sekunden alles tiefschwarz und hellwei? zugleich, ich schwebe im Nichts.. Atemberaubend... das Nichts vereint alles in sich, alle Gef?hle, alle Gedanken, alle Tr?ume, alle Fantasien, alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen, alle Objekte... und alle Gegenteile... das Nichts ist eine nicht-existente Unendlichkeit.. ein Universum in sich... ich muss mich abwenden, schlie?e meine Augen... Als ich sie ?ffne beginnen sich Konturen zu bilden, ich erkenne meine Stadt, meine Stra?e, jetzt mein Haus, das Fenster zu meinem Zimmer...

"Es ist vorbei" fl?stert mein K?rper mir zu "nicht f?r immer"... Und so akzeptiere ich diese Entscheidung, laufe zu meinem Fenster zur?ck, ?ffne es, steige hindurch lege mich in mein Bett, wo mein K?rper auf mich wartet.. ich betrete ihn und ?ffne die Augen...

-Eine Ode an den Traum-
3.4.05 02:16


Ich bin nun nach jahrelanger Schreibunf?higkeit aus verschiedenen Gr?nden endlich wieder bereit, das Internet an mich zu rei?en


Und zum Quasirevival dieses Blogs folgt ein etwas ?lterer Text von mir in Kooperation mit meiner Tastatur.
Au?erdem noch eine v?llig neue Sektion, deren Namen ich mir noch ausdenken muss....

Diese Musik beeinflusst mich, sie l?sst mich nicht schreiben was ich schreiben will. Sie bohrt sich in meinen Kopf, dr?ngt alle anderen Gedanken beiseite.
Nimm mich mit auf eine h?here Ebene, die ich anders nicht erreichen k?nnte. Verbreite dich in meinem ganzen K?rper, schlucke und verdaue mich restlos. Ich lebe in dir, ich sterbe in dir, jeden Tag, jede Minute.
Ich brauche sie, ich kann nicht ohne sie. Ich muss sie f?hlen, um f?hlen zu k?nnen.

Im Nachhinein k?nnte ich diesen Text "Radio in my Head" nennen, passt ja ganz gut, k?nnte ihn ja offiziell zum Leittext dieser Page machen^^
10.4.05 19:58


"Noch bist du f?r mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen v?llig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin f?r dich nur ein Fuchs, der hunderttausend F?chsen gleicht. Aber wenn Du mich z?hmst, werden wir einander brauchen. Du wirst f?r mich einzig sein in der Welt. Ich werde f?r dich einzig sein in der Welt ..."
Der Fuchs aus
-der kleine Prinz-


(ch finds so krank, man k?nnte einfach das ganze Buch zitieren.... genial! Kinder, liebe Kinder, so lest dieses Buch und lest es euer Leben lang)
12.4.05 21:45


Ich sitze auf einer Treppe, lese ein Buch, rauche eine Zigarette.
Eine alte Frau, die ich schon vorher die Kreuzung ?berqueren sah, l?uft an mir vorbei, sie schaut mich lange an und l?chelt ein ?u?erlich freundliches, innerlich undefinierbares L?cheln.
Lange Zeit tue ich garnichts, befinde ich mich in einem gedankenleeren Raum, die Zeit steht f?r mich still, um mich herum l?uft alles weiter. Dann tauche ich aus diesem Meer der Zeitlosigkeit auf und beginne wieder alles normal wahrzunehmen.
Zum Gl?ck waren es nur einige Sekunden und die Frau l?uft immernoch an mir vorbei, guckt mich immernoch an, ist aber schon fast an mir vorbei.
Obwohl ich immernoch geh?llt bin in den Schlamm vom Meeresboden, schaffe ich es meinen Mund zu einem "Hallo" zu ?ffnen und zu l?cheln. Sie sagt nichts, l?chelt nur weiter, ich auch.
Als sie um die Ecke ist, bemerke ich, dass ich immernoch l?chle und h?re damit auf, sch?ttle den letzten Rest Schlamm von mir ab und lese weiter.

Ich sehe keinen Sinn in dieser (wahren^^) Geschichte, irgendwie ist nur dieses Gef?hl des Versinkens und versunken seins so faszinierend... ich habe es andauernd und liebe es... genau dieses Gef?hl k?nnte der Grund sein, warum manche Leute manchmal von mir behaupten, ich habe relativ langsame Reaktionen.
Bild dir deine Meinung! Hoffentlich nicht mit der Bild
14.4.05 16:05


Ein Gedanke, nein, ein Gef?hl, ein Widerspruch in sich. Eine andere Welt, ein anderes Leben, ein anderes Wesen, meine Form des Seins.
Ich bin das einzige Ich. Das ist mein Egoismus, das ist der Egoismus eines jeden Individuums.
-Ich kann nicht erkl?ren, was ich erkl?ren will-
Ich bin diese eine Person, vor dem PC sitzend und schreibend, ich kenne nur mein Ich, lebe nur mein Leben. Ich denke, ich f?hle, ich bin.
Ich bin die Hauptrolle in meinem St?ck. F?r mich sind die Leute um mich herum nur Nebenrollen oder Statisten. Leute, die neben mir im Bus sitzen oder an derselben Ampel warten wie ich.
Doch auch die Person an der Ampel spielt die Hauptrolle in ihrem St?ck und ich bin nur der Statist, der an der Ampel neben ihr steht.
Sauerkraut
17.4.05 01:08


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